Die Knöllchen-App ist da

Der Fortschritt ist unaufhaltbar! Und so kommt es, dass jetzt auch Politessen mit Handys und den entsprechenden Knöllchen-Apps ausgestattet werden.

Die Stadt Meschede macht es vor. Der Grund für den Wechsel sei die einfache Handhabung, deutlich geringere Anschaffungskosten und vor allem die schnelle Verfügbarkeit der Daten, so der stellvertretende Leiter des Fachbereichs Ordnung. Waren die Politessen bislang mit Handgerät, Drucker, Digitalkamera und Mobiltelefon ausgestattet, genügen nun Drucker und Handy. Außerdem wurden die bislang verwendeten Geräte immer fehleranfälliger. Tauschte man die ehemaligen Handgeräte einer Politesse aus, würden Kosten in Höhe von 4.000,00 Euro anfallen. Ein Handy schlägt derweil mit 40,00 Euro zu Buche.

Windows Phone Mango

Mit diesem fruchtigen Namen kommt die aktualisierte Version von Windows Phone 7 daher und soll bald auf den ersten Handy-Neulingen zu finden sein.

Laut der japanischen Webseite nikkei.com will Fujitsu diesen Schritt als Erster wagen. Das Fujitsu IS12T soll das erste Handy mit Windows Phone Mango sein und bereits im August auf den Markt kommen. Das Mobiltelefon wird Gerüchten zufolge einen 3,7 Zoll großen Touchscreen und eine 12-Megapixel-Kamera haben. Der Clou: Das Fujitsu IS12T ist wasserdicht. Weitere Informationen liegen bislang noch nicht vor.

Das Handy wird, laut japanischer Quellen, bei dem Mobilfunkanbieter KDDI zu erstehen sein. Man vermutet, dass es bereits im August soweit sein könnte.

Smartphones bald günstiger

Gute Neuigkeiten für alle Smartphone-Fans: Bereits in naher Zukunft werden die Preise der mobilen Alleskönner sinken.

Die Prognose des Microsoft-Managers, Andrew Lees, klingt vielversprechend. Er sei überzeugt, dass wir in naher Zukunft eine dramatische Preissenkung bei den Smartphones erleben würden. Für diesen Wandel seien vor allem Innovationen im Halbleiterbereich verantwortlich. Moderne Mobiltelefon-Prozessoren könnten immer mehr Funktionen ausführen.

Facebook for every Phone

Facebook ist jetzt auch für einfache Mobiltelefone kein Problem mehr. Die entsprechende Java-App macht es möglich.

Mit der Java-App „Facebook for every Phone“ sollen über 2.500 Handymodelle unterstützt werden.
 
Die App umfasst die wichtigsten Funktionen und ermöglicht dem User, seine Statusmeldungen einzusehen, persönliche Nachrichten abzurufen oder Fotos hochzuladen. Wer Wert auf eine einfache Kontaktübertragung legt, wird mit der Facebook-App ebenfalls glücklich. Das Telefonbuch und die Facebook-Kontakten können miteinander abgeglichen werden.
 

Apple vs. HTC

Im Patentstreit zwischen Apple und dem taiwanesischen Hersteller HTC ist noch kein Ende in Sicht. Zwischenzeitlich konnte Apple allerdings einen Teilerfolg verbuchen.

Die International Trade Commission (ITC) ist zu dem Entschluss gekommen, dass HTC mindestens zwei Patente von Apple verletzt hat. HTC teilte mit, Beschwerde gegen diese Entscheidung einzulegen. Man habe in keinem Fall eine Patentrechtsverletzung begangen. Für HTC hängt von den noch ausstehenden Entscheidungen viel ab. Schließlich droht dem taiwanesischen Hersteller ein US-weites Verkaufsverbot. Acht weitere Beschwerden des iPhone-Herstellers wurden jedoch zurückgewiesen.

Achtung: Banking-Trojaner

Nach Symbian, Blackberry und Windows Mobile, ist der Trojaner ZitMo jetzt auch für Android zu einem Problem geworden.

Der Banking Trojaner erweist sich als äußerst effektiver Spion. Er fängt alle eingehenden SMS ab und leitet diese an einen Remote-Web-Server weiter. Dies geschieht auch mit besonders empfindlichen Daten wie den mTANs. Ist der mTAN ausgespäht, kann dieser für Abbuchungen auf dem Bankkonto genutzt werden.

Mehr Jugendliche Handy Nutzer – mehr Gefahren

Ein eigenes Handy zu besitzen ist heute nichts neues mehr. Mittlerweile haben Studien den prozentualen Anteil ermittelt. Dabei kam heraus, dass mehr als 92 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute schon ein Handy besitzen. In dieser Altersgruppe wurde das Handy zudem zu einer Art Statussymbol.

Das Handy wird bei Kindern nicht nur mehr für Notfälle genutzt, sondern vor allem als Statussymbol. Man will „cool“ sein. Zudem schreibt der überwiegende Teil der Jugendlichen mit den neuen Geräten nicht nur SMS, sondern nutzt auch das mobile Internet. Jugendliche können die neuen Geräte wesentlich vielseitiger nutzen und schöpfen in der Regel das komplette Multimedia-Potenzial des Mobilfunkgerätes aus.

Bitkom-Studie: Handys bei Teens topp!

Gegenwärtig besitzen ca. 90 Prozent aller Teenager ein Handy. Selbst unter den zehn- bis zwölfjährigen Kindern verfügen 82 Prozent über ein eigenes Mobiltelefon. Der Hightech-Verband Bitkom hat vor kurzer Zeit eine Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Mit interessanten Ergebnissen.

So sind Mädchen hier besonders auf dem Vormarsch. Mit 94 Prozent gibt es beispielsweise fünf Prozent mehr weibliche als männliche Handybesitzer im Alter von 10 bis 18 Jahren. Laut Bitkom-Studie sei das Handy für Jugendliche mittlerweile viel mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren und zum SMS-Versand.

LTE auf dem Vormarsch

Auf der weltweit größten Computermesse, der Cebit in Hannover, ist LTE eines der wichtigsten Themen bei den Handy-News. Vodafone, O2 und die Telekom gaben dort einige neue Informationen betreffend LTE an.

Laut neusten Handy-News plant Vodafone den neuen Internetstandard dieses Jahr noch in den Städten Berlin, Hamburg und Bremen zu starten. Bis Ende März sollen zudem schon mehr als 1 500 Gemeinden mit 4G ausgestattet sein. O2 plant neben dem ländlichen Ausbau, LTE auch in einigen deutschen Städten zur Verfügung zu stellen. Die Geschwindigkeiten werden voraussichtlich vorerst zwischen 4 Mbit/s und 16 Mbit/s liegen.

Markentreue? Fehlanzeige!

In Sachen Handymarken sind Kunden häufig untreu und kaufen selten nochmal ein neues Handy der gleichen Marke.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters, führte die Gesellschaft für Konsumforschung zum Thema Markentreue bei Handys ein Studie durch und kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Von 2653 befragten Smartphone-Besitzern in Deutschland, Spanien, Großbritannien, den USA, Brasilien und China, würden 59 Prozent vor dem nächsten Smartphone-Kauf alle Optionen prüfen. An Marken-Loyalität ist hier nicht zu denken. Laut Chefanalyst Ryan Garner liege das daran, dass der Kunde bei Highend-Smartphones Geld für das Benutzererlebnis ausgebe.

Inhalt abgleichen