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Handy News

Ob es nun um Viruswarnungen, Recyclingmöglichkeiten oder das neue Google-Phone geht. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Wie der Titel bereits verrät, werden wir Ihnen auf den folgenden Seiten alle Neuigkeiten, Fakten und Gerüchte zum Thema Handy bereitstellen. Was planen die großen Anbieter? Wer mischt mit? Was kommt auf den Markt? Oder warum auch nicht?

Der Handymarkt ist sehr vielfältig und auch schnelllebig. Es ist schwierig hier auf dem Laufenden zu bleiben und nicht den Anschluss zu verlieren. Wer also gerne mit den wichtigsten Neuigkeiten versorgt werden möchte, ist bei den Handy News genau richtig.

In Sachen Handymarken sind Kunden häufig untreu und kaufen selten nochmal ein neues Handy der gleichen Marke.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters, führte die Gesellschaft für Konsumforschung zum Thema Markentreue bei Handys ein Studie durch und kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Von 2653 befragten Smartphone-Besitzern in Deutschland, Spanien, Großbritannien, den USA, Brasilien und China, würden 59 Prozent vor dem nächsten Smartphone-Kauf alle Optionen prüfen. An Marken-Loyalität ist hier nicht zu denken. Laut Chefanalyst Ryan Garner liege das daran, dass der Kunde bei Highend-Smartphones Geld für das Benutzererlebnis ausgebe. Erfülle das Telefon die Versprechungen des Herstellers nicht oder die Erwartungen des Käufers, verliere der Produzent diesen Kunden.

Für alle HTC- und Android-Fans wird diese Nachricht sehr interessant sein. HTC hat das Android-Handy Desire Z ins Rennen geschickt.

Das neue HTC Desire Z ist ein Slider mit einem 9,4 Zentimeter großen SLC-Display und einem Qualcomm-Prozessor, dessen Leistung mit 800 Mhz benannt wird. Bei der Tastatur handelt es sich um eine QWERTZ-Tastatur mit programmierbaren Shortcut-Tasten. Als Betriebssystem dient Android 2.2 aus dem Hause Google.

Mit an Bord ist eine Kamera, welche fünf Megapixel, Autofokus und Blitzlicht zu bieten hat. Videos können in HD mit 720 Bildpunkten aufgenommen werden.

GPS/A-GPS, Bluetooth 2.2, WiFi 802.11 b/g/n, HSDPA/HSUPA und eine 3,5-Millimeter-Audioklinke sorgen für genügend Anschluss- und Verbindungsmöglichkeiten.

Während das Nexus One noch von HTC gefertigt wurde, arbeitet Google beim Nexus S mit Samsung zusammen.

Neuigkeiten aus dem Hause Google sorgen für Vorfreude. Laut einem Bericht der Website xda-developers.com soll der Nachfolger des Nexus One, das Nexus S, mit einem ArmV7-Prozessor und einem Super-AMOLED2-Touchscreen ausgerüstet sein. Die Größe des Displays werde 4 Zoll betragen und eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten vorweisen. Desweiteren wird das Nexus S HD-Videos abspielen können und mit der neusten Version des Google-Betriebssystems Android 2.3 alias Gingerbread ausgerüstet sein.

Laut den Angaben des Internet-Shops BestBuy.com soll das Nexus S pünktlich zur Weihnachtszeit in den Handel. Das Nexus S wird bei Samsung unter dem Namen GT-i9020 geführt. Warum der Suchmaschinenriese sich von HTC abwendete und sein Nexus nun von Samsung produzieren lässt, ist allerdings unklar.

Ab April 2011 will die Telekom ihren ersten LTE-Tarif einführen. Der Spaß wird den Kunden ca. 40 Euro im Monat kosten.

Der Fokus der LTE-Versorgung liegt auf den weißen Flecken – also den ländlichen Gebieten, die noch nicht mit anderweitigen schnellen Internetverbindungen ausgestattet sind. Die Telekom hat bekannt gegeben, dass ab April 2011 der erste LTE-Tarif angeboten werden soll. Die Kosten belaufen sich in etwa wie bei einem DSL-Tarif. So kostet das zukünftige Angebot „Call & Surf via Funk“ in Verbindung mit einem Festnetz-Standardanschluss 39,95 Euro. Im Paket enthalten ist der W-LAN-Router Speedport LTE B390 aus dem Hause Huawei.

Laut Telekom wird die Übertragungsgeschwindigkeit beim Downstream bei bis zu 50 Megabit pro Sekunde liegen. Beim Upstream geht es mit 500 Kilobit pro Sekunde voran.

Eine Studie der Marktforscher von ChangeWave wollte der Kundenzufriedenheit bei Handys auf den Grund gehen und kam zu verblüffenden Ergebnissen.

Trotz Empfangsprobleme, Schwierigkeiten nach Updates und Lieferengpässen sind die Nutzer eines iPhones die zufriedensten Handynutzer. 77 Prozent der Befragten seien mit ihrem iPhone glücklich.

Auf Platz 2 befinden sich die Nutzer eines Motorola-Handys. 71 Prozent haben keinen Grund über ihr Handy zu meckern. HTC folgt mit 63 Prozent und nimmt den dritten Platz ein. Samsung muss sich mit dem vierten Platz begnügen.

Ein neuer Meilenstein in der Handybranche wurde erreicht. Das Hologramm-Smartphone iHolo ist das erste seiner Art.
iHolo wurde von dem asiatischen Elektronikdesigner Kingyo Xie konzipiert und ist gerade mal so groß, wie eine Streichholzschachtel. Per Holographic Image Generator projiziert das Gerät Inhalte, wie zum Beispiel das Menü, auf glatte Oberflächen. Die Größe des projizierten Bildes ist verstellbar.
Der holografische Touchscreen-Terminal ermöglicht es, per Fingerdruck im Menü zu navigieren.
Das Smartphone ist mit Bluetooth und Infrarot ausgestattet. Außerdem soll es Videos in HD-Qualität abspielen können. Das iHolo ist so konzipiert, dass es stabil abgestellt werden kann, damit die Projektionen klar und deutlich zu erkennen sind und ohne Ruckler betrachtet werden können.

In deutschen Haushalten liegen insgesamt 72.000 nicht funktionstüchtige Handys herum. So lautet das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage.
Die Bitkom befragte 1.000 Personen und stellte fest, dass Handys nach ihrem Ableben nicht entsorgt, sondern aufbewahrt werden. 47 Prozent der Deutschen haben ein oder mehrere Handys zu Hause liegen, die sie nicht benutzen – unabhängig davon, ob diese funktionstüchtig sind oder nicht. 12 Prozent haben zwei Handys zu Hause in der Schublade. 8 Prozent sogar noch mehr.
Der Kreislauf des Lebens fordert jedoch das Recycling dieser Geräte. Schließlich können 80 Prozent der Materialien, die sich in einem Handy befinden, wieder verwertet werden.

Die Folgen der ständigen Erreichbarkeit durch Handy und PC werden langsam sichtbar. 84 Prozent der Berufstätigen sind auch außerhalb der Arbeitszeiten abrufbar.
Die Technologien der heutigen Zeit haben uns viele Annehmlichkeiten gebracht. Man kann jederzeit im Internet surfen. Per Handy kann ich jeden von überall anrufen. Gleichzeitig kann ich von jedem, überall und zu jederzeit per Handy kontaktiert werden. Doch aus diesem „können“ ist mittlerweile ein „müssen“ geworden. Die Ergebnisse der BKK Umfrage haben zu Tage gefördert, dass 51 Prozent der Berufstätigen jederzeit auf „Stand-by“ stehen. Heutzutage haben die Menschen das Gefühl, dass es verlangt wird, immer erreichbar zu sein. Hat man mal einen Anruf verpasst, muss man sich hierfür rechtfertigen. Wer seine E-Mails zu spät checkt, könnte etwas wichtiges verpasst haben. So ist es kein Wunder, dass jeder fünfte Befragte kurz vor dem Zubettgehen berufsbezogenen Tätigkeiten nachgeht, noch einmal E-Mails und Handy checkt und dann erst die Augen schließt – mit dem Handy neben dem Bett. Das Resultat: Jeder Zweite ist von Schlafstörungen betroffen. Jeder Siebte macht hierfür gezielt die ständige Erreichbarkeit verantwortlich.

In dieser Angelegenheit gibt Google sich ganz verantwortungsbewusst. Damit Kinder und Jugendliche vor illegalen Aktivitäten, Beleidigungen, Pornographie, Gewalt und Drogenkonsum geschützt werden, sind alle Android Apps mit einer Altersgrenze zu versehen.
Per Email an alle Android App-Entwickler informierte Google darüber, dass es in Kürze eine Alterseinstufung geben wird. Die Apps sollen in die Kategorien „Alle“, „Kinder“, „Teenager“ und „Erwachsene“ eingeteilt werden. Damit die App-Entwickler wissen, nach welchen Kriterien die Apps eingeteilt werden sollen, hat Google den Entwicklern einen Leitfaden zukommen lassen.
Was im Android Market absolut nichts zu suchen hat, sind Apps, die Beleidigungen, Volksverhetzung, Pornografie, Glücksspiel und illegale Aktivitäten fördern.

Das Dell Venue Pro soll das erste und letzte Handy mit dem Handy Betriebssystem Windows Phone 7 gewesen sein.
Das Microsoft-OS scheint der Führung der Handy-Sparte von Dell nicht mehr zuzusagen. Das bereits im April diesen Jahres vorgestellte Venue Pro wird das letzte seiner Art sein. Bislang hatte der mobile Dell-Zuwachs mit diversen Produktionsproblemen zu kämpfen. Laut tmonews.com funktionierte die WLAN-Verbindung nicht wie gewünscht. Dieses Problem ist mittlerweile beseitigt worden, doch gibt es nun Schwierigkeiten beim Lesen der SIM-Card.
Ron Garriques, der bisherige Leiter der Handy-Sparte habe seinen Posten bereits geräumt, so informationweek.com. Dell wolle seine Strategie neu ausrichten und in diesem Zusammenhang die Mobilfunk-Sparte in seine anderen Geschäftsbereiche integrieren.