Sony Ericsson Aino Weitere Testberichte
Die Tester von chip.de attestierten dem Aino, dass es ein vollgepackter Slider mit viel Multimedia, aber einigen Praxis-Mängeln ist. Das Handy sei mit allen Must-Have-Features eines aktuellen Handys ausgestattet. Die Optik stimme, das Aino sei gut verarbeitet und habe einen großzügigen Lieferumfang. Der Walkman-Player verdiene großes Lob, denn der Klang käme satt und klar herüber. Vor allem im Akustiktest von chip.de konnte das Sony Ericsson Aino punkten. Gesprächspartner hörten sich fast ohne Störgeräusche und selbst der Lautsprecher habe überzeugt.
Das Aino ist bedauerlicherweise auch mit Nachteilen behaftet. So sei laut chip.de die Ladezeit beim Surfen enttäuschend. Office-Anwendungen fehlten, es habe zu wenige Profile und es sei zu groß. Auch konnte die 8-Megapixel-Kamera die Erwartung des chip-Teams nicht erfüllen. Der kapazitive Touchscreen sei nur eingeschränkt verfügbar und der Datentransfer zwischen PC und Handy verliefe im Test recht schleppend. So schaffte es das Sony Ericsson Aino im Test mit einer Gesamtwertung von 87,6 Prozent lediglich auf Platz 27 von 121.
Focus Online Digital nennt als Fazit den „Fairen Preis“. Dieser lasse über einige Schwächen des Ainos hinwegsehen.
Im Sony Ericsson Aino stecke mehr drin, als die Optik zunächst vermuten ließe. Lediglich die üblichen Sony-Ericsson-Mankos wie der fehlenden Office-Software und der schmalen Sprachwahl stehe das Aino im Soll.
Doch in einigen Kategorien konnte das Handy auch punkten. Vor allem die Multimediakomponenten machten Freude. Kamera und der Klang des Musikplayer sorgten für ein „Sehr gut“. Auch das Bedienkonzept, teils Touchscreen, teils Tastatur, ginge auf. Zu bemängeln seien jedoch die viel zu kleinen Softkeys und Sondertasten. Letztendlich verleihen die Focus Online Digital-Tester dem Sony Ericsson Aino die Note „Sehr gut“. Der kleine Slider erhält 381 von 500 Punkten und landet somit auf Rang 15.





